Frodo's Hp - Einige Geschichten..

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Der Killer auf dem Dach

Irgendwann befuhr ein junges Pärchen mit dem Auto eine einsame Landstrasse als sie eine Autopanne hatten. Der Junge begab sich auf den Weg in die nächste Ortschaft um Hilfe zu holen.

Das Mädchen wartete währendessen im Auto. Im Radio kam die Nachricht, dass es zu einem Ausbruch in einer nahegelegenen Irrenanstalt gekommen ist. Nach 3 Stunden, ihr Freund war immer noch nicht zurück, hörte sie ein dumpfes, gleichmäßiges Klopfen auf dem Dach des Fahrzeugs. Klopf Klopf .... Klopf Klopf. Sie hatte furchtbare Angst und getraute sich auch nicht auf die Strasse zu gehen. Langsam begann sie sich auch Sorgen um ihren Freund zu machen. Klopf Klopf ... Klopf Klopf, das Geräusch hörte nicht auf. Als es zu dämmern begann war ihr Freund noch immer nicht zurück und das Mädchen mittlerweile starr vor Angst. Plötzlich tauchten Scheinwerfer auf und ein ganze Polizeieskorte näherte sich dem Wagen. Der zuständige Sheriff wies sie an das Fahrzeug langsam zu verlassen und auf ihn zuzukommen. Sie soll sich nur auf keinen Fall umdrehen. Auf der hälfte des Weges übermant sie die Neugier und sie dreht sich natürlich um. Was sie sieht raubt ihr den letzten Rest ihres Verstandes. Auf dem Dach des Autos befindet sich ein Mann, in der Hand hält er den abgetrennten Kopf ihres Freundes den er im Takt auf das Auto schlägt. Klopf Klopf ... Klopf Klopf.

Das Mädchen wurde anschließend in die Irrenanstalt eingewiesen. Die selbe aus der der Mörder ihres Freundes ausgebrochen war.

Die Anhalterin

Ein Autofahrer mittleren Alters sieht auf einer nächtlichen Landstrasse, kurz vor einer Autobahnauffahrt eine junge und hübsche Anhalterin stehen. Er ist glücklich verheiratet und hat selber eine Tochter in diesem Alter, so überlegt er nicht lange und beschliest das Mädchen, soweit es in die gleiche Richtung will, mitzunehmen, damit ihr nichts passiert. Er liest ja Zeitung.

Das Mädchen ist rührend dankbar und nennt als ihre Zieladresse ein Dorf , welche auf der Strecke unseres Autofahrers liegt. So steigt sie ein und legt brav den Sicherheitsgurt an. Bei der Fahrt erläutert ihr der Autofahrer noch die Gefahren beim Trampen. Sie ist etwas schweigsam, was unseren Autofahrer nicht sonderlich wundert, und so fahren sie in Richtung der Heimatstadt des Mädchens.

So gegen 23.30 Uhr wird die Kleine jedoch ein bisschen unruhig und fragt immer wieder, ob sie es zu der Zieladresse, welche sie angegeben hat, denn auch bis um Mitternacht schaffen würden. Der Mann meint dass es leider durch den nun einsetzenden Regen ein bisschen schwierig sei, diese Zeitvorgabe einzuhalten.

Das Mädchen rutscht auf seinem Sitz unruhig herum und reibt sich die Hände. Unser Fahrer meint zu ihr, ob sie friere, wenn ja dann könne sie gerne seine Jacke anziehen, welche auf der Rücksitzbank läge. Das macht das Mädchen auch, schnallt sich wieder an und rutscht weiter unruhig auf ihrem Sitz herum. Kurz vor 24.00 Uhr steigen ihr Tränen in die Augen, der Autofahrer ist der festen Überzeugung dass sie Angst vor der Standpauke ihrer Eltern hätte und versucht beruhigend auf sie einzureden.

Nachdem er seine Ausführungen beendet hat, schaut er um die Reaktion auf seine Ansprache zu sehen. Zu seinem großen Schrecken muß er feststellen, das das Mädchen nicht mehr da ist. Der Gurt ist noch eingerastet, aber das Mädchen ist verschwunden. Da es dafür (denkt unser Fahrer) eine natürliche Erklärung geben muß, fährt er den letzten Streckenabschnitt auf der Suche nach ihr nochmals ab. Er denkt sie wäre vielleicht aus dem Auto gefallen.

Als das alles nichts bringt, beschliest er zu der angegebenen Adresse zu fahren. Als er in die vom Mädchen genannte Strasse im Dorf fährt, sieht er zu seinem Erstaunen schon wohl eine ganze Familie mit ernsten Gesichtern auf der Strasse stehen.

Er steigt aus und stammelt den Leute in Stichpunkten die seltsame Begebenheit. Ein Mann löst sich von der Gruppe, geht auf ihn zu und berührt in mit Tränen in den Augen an der Schulter, als ob er ihn umarmen wolle und sagt dann : Wir haben schon auf dich gewartet. Das macht sie jedes Jahr an ihrem Todestag.

Auf dem Friedhof fand man auch wieder seine Jacke. Sie hing über ihrem Grabstein.

Der Abhacker

Der Abhacker ist eine echte Urban Legend, es heisst er kommt Nachts und schaut welche Körperteile nicht bedeckt sind, und alle körperteile die unter dem Hals liegen darf er abhacken alles was oberhalb liegt also Hals und kopf darf er nicht berührern ......

Das heisst liegt ein Bein von euch außerhalb der Decke darf er es nach seinen Rechten abhacken .....

Wie gehts es euch? Könnt ihr nachts ohne Decke schlafen?

Berlin 1945

Berlin nach dem Krieg, Lebensmittel sind knapp, nur auf dem Schwarzmarkt sind die notwendigsten Dinge zu erwerben.

Eine junge Frau ging durch die zerbombte Stadt, auf der Suche nach einem Händler bei dem sie Nahrung für ihre Familie kaufen könnte.

Unterwegs trifft sie in einer Menschenmenge einen blinden Mann, der recht hilflos versucht seinen Weg durch die Trümmer zu finden.

Sie beschliesst dem armen Mann zu helfen, nimmt ihn am Arm und führt in ein Stück des Wegs.

Die beiden unterhalten sich und der Blinde fragt sie ob sie viellleicht einen Brief für ihn abliefern könnte.

Da die Adresse auf ihrem Heimweg liegt stimmt sie zu und nimmt den Brief des Mannes.

Sie hat sich grade auf den Weg gemacht, da fällt ihr ein, das sie den Mann ja eigentlich auch noch nach Hause bringen könnte, da der Weg durch Berlin für einen Blinden nicht ungefährlich ist.

Als sie sich umdreht bemerkt sie wie der Mann, der mittlerweile seine Brille abgenommen hat und den Stock unterm Arm trägt, hastig um eine Gebäudeecke verschwindet.

Unsicher was sie von der Situation halten soll gibt sie den Brief einer britischen Patroullie und erklärt dem Captain die Geschichte.

Die Soldaten gehn zur auf dem Brief vermerkten Adresse und finden eine stillgelegte Schlachterei.

Doch in einem Vorratsraum des Schlachthofs finden sie einen Berg von zum Teil schon ausgeweideten Leichen.

Und in dem Brief steht Das ist der letzte den ich euch heute schicke.

Kinospritze

Dies hat sich in einem Kino in Köln ereignet. Vor einigen Wochen hat sich in einem Kino eine Person auf etwas Spitziges gesetzt, das sich auf einem der Sitze befand. Als Sie sich wieder aufgerichtet hat, um zu sehen, um was es sich handelte, da hat sie eine Nadel gefunden, die in den Sitz gestochen war mit einer befestigten Notiz:

Sie wurden soeben durch das HIV infiziert!

Das Kontrollzentrum der Krankheiten berichtet über mehrere ähnliche Ereignisse kürzlich vorgekommen in mehreren anderen Städten. Alle getesteten Nadeln SIND HIV positiv. Das Zentrum berichtet, dass man auch Nadeln in den Geldrückgabe-Aussparungen von öffentlichen Automaten (Billette, Parking, etc.) gefunden hat. Sie bitten jeden, extrem vorsichtig zu sein in solchen Situationen.

Alle öffentlichen Stühle müssen mit Wachsamkeit und Vorsicht vor Gebrauch untersucht werden. Eine peinlich genauen sichtlichen Inspektion sollte ausreichen. Außerdem fordern sie jeden auf, allen Mitgliedern Ihrer

Familie und Ihrer Freunde diese Nachricht zu übermitteln.Danke. Dies ist sehr wichtig!!! Denk, dass du ein Leben retten kannst, indem du diese Nachricht weiter verteilst. BITTE nimm dir einige Sekunden deiner Zeit, um die Mitteilung zu lesen und weiterzuleiten.

Der Hund unterm Bett

Es trug sich vor nicht all zu langer Zeit zu, dass eine alte, recht wohlhabende Frau nach jahrelanger, kinderloser Ehe ihren Mann verlor. Nun stand sie da: Allein mit einem großen Stadthaus, war jedoch zu stolz und so sehr mit den Erinnerungen des Grundstückes verbunden, dass sie es unmöglich

verkaufen konnte.

Zu ihrer Sicherheit, kaufte sich die alte Dame einen Hund, der darauf abgerichtet war, neben ihrem Bett zu schlafen und bei Bedarf die Hand seines Frauchens abzulecken. Wenn die alte Dame also des Nachts Angst bekam, dass etwas nicht stimmen könnte, ließ sie einfach die Hand neben ihr Bett und der Hund leckte sie ab. So konnte sie sicher sein, dass Alles in bester Ordnung war und sicher weiterschlafen.

Eines Nachts hörte die alte Dame merkwürdige Geräusche, unter anderem ein stetiges Tropfen. Tropf, Tropf, Tropf.....

Der Frau wurde mulmig zumute und schnell ließ sie die Hand am Bett hinunter. Ihre Angst schwand, als sie wie gewohnt die nasse Zunge über ihre Haut fahren spürte.

Doch das Tropfen blieb.....nach einiger Zeit hielt sie es nicht mehr aus und verließ ihr Bett, um nach der Quelle, des Geräusches zu suchen, dass ihr so penetrant den Schlaf raubte. Tropf, Tropf, Tropf, hallte es durch das große dunkle Haus, während sich die Ahnungslose Dame auf die Suche machte und schließlich am Badezimmer halt machte. Tropf, Tropf, Tropf.....das Geräusch schien aus diesem Raum zu kommen. Sie legte den Lichtschalter um und das Letzte was sie in ihrem Leben sah, war ihr Hund, wie er aufgeschlitzt über der Badewanne hing, sein Blut in die Wanne hinein tropfte und an der Wand mit seinem Blut geschrieben stand:

AUCH MÖRDER KÖNNEN LECKEN

Geburtstagsparty

Freitag abend hatten wir eine geburtstagsparty geplant. also eine wo die glueckliche von nix weiss. quasi eine ueberraschungsparty.

alles war abgesprochen. ihr freund hatte einen schluessel, weil er sich manchmal um ihren hund kuemmert. sie musst arbeiten und wir sind dann in die wohnung rein und haben soweit alles vorbereitet.

sie rief ihren freund auf dem handy an und sagte ihm, dass sie jetzt losfahren wuerde. er meinte es taet ihm leid, aber er koenne wohl nicht kommen. sollte ja ne richtige ueberraschung werden. wir hatten also noch 20 min. bis sie zur tuer reinkommen wuerde. also alles versteckt, kueche aufgeraeumt und mit alle man ins wohnzimmer. war gar nicht so einfach sich da mit 12 man zu verstecken. den hund hatten wir mit im wohnzimmer. ihr freund hielt ihn fest. normalerweise begruesste er sie ja an der tuer, aber sie sollte ja ins wohnzimmer kommen. *g*

also:

der schlussel geht ins schloss, die tuer oeffnet sich udn wir waren alle mucksmaeuschenstill.

sie ruft nach ihrem hund ... wir haben uns alle soooo zusammenreissen muesse. allerdings ging sie erst in die kueche und klapperte an ein paar schraenken. es dauerte echt lange.

dann kam sie ins wohnzimmer und rief nach ihrem hund:´schau mal, was ich leckres fuer dich hab.´

wir springen aus unseren verstecken und haben bei dem anblick keinen ton rausgebracht.

da stand sie. mit einem glas nutella in der hand. keine hose mehr an und den ganzen unterleib mit nutella verschmiert ... und wartete auf ihren Hund.

DIE TOTE RATTE

Diese grausige Geschichte ist leider nicht erfunden sondern durch Gewährspersonen, darunter einen Tiroler Arzt, der aus verständlichen Gründen nicht genannt sein will, belegt: Ein 19jähriges Mädchen, das im Vorjahr seinen ersten Traumurlaub auf einer griechischen Insel verlebte, lernte dort einen jungen, charmanten Griechen - und lieben. Beim Abschied drückte ihr der junge Mann ein Päckchen mit einer rosa Schleife in die Hand: Mein Abschiedsgeschenk. Du darfst es aber erst öffnen, wenn Du zu Hause bist, radebrechte er auf Englisch.

Die junge Griechenland-Urlauberin öffnete zuhause sofort das Paket - und fiel aus dem Liebeshimmel in die Hölle. Das Päckchen enthielt eine tote Ratte - und die lapidare Mitteilung: Welcome to the Aids-Club. Mehr nicht.

Zwei anonyme Aids-Tests, denen sich das Mädchen sofort unterzog, waren vorerst negativ, erst der dritte, einige Wochen später durchgeführt, brachte die niederschmetternde Gewißheit: Ihr Griechenland-Abenteuer hat dem behüteten Mädchen eine Aids-Infektion mit vermutlich lebenslangem Siechtum eingetragen. [...]

Baby-Blut für den irren Diktator

Szenen wie aus der Hölle: 20 erbärmlich schreiende Babys liegen in Reih und Glied auf sterilen Operationstischen. »Ärzte« beugen sich über die Kinder und ziehen ihnen mit 19/10-mm-Kanülen Blut aus den Venen am Hals. Insgesamt fast drei Liter.

Baby- Blut für Nicolae Ceausescu, den roten Vampir aus Rumänien. Per Tropfinfusion fliegt das zuvor gereinigte Blut dem in einem Nebenraum liegenden Diktator in die Venen. Rund zwei Stunden.

Monat für Monat das gleiche grauenhafte Schauspiel. Der irre kommunistische Staats- und Parteichef hat sich mindestens fünf Jahre mit Hunderten von Babys eine private Blutbank gehalten. Mit Baby Blut wollte Ceausescu jung und gesund bleiben - so lange wie möglich leben. Die Babys waren auf den Wöchnerinnen-Stationen liegenden Müttern heimlich zum Abzapfen des Blutes abgenommen worden. War nicht genügend »Nachschub« da, »bediente« man sich in den zahlreichen Waisenhäusern des Landes. Etlichen Babys wurde beim Abzapfen zu viel Blut abgenommen. Sie starben oder bekamen schwere Gehirnschäden, weil der Sauerstoff-Transport nicht mehr richtig funktionierte. In einer englischen Zeitung las ich diese unwahrscheinlich klingende Horror-Geschichte Anfang Januar 1990. Ich wollte nicht daran glauben. Dann

fuhr ich selber nach Rumänien. Vorab: Die Geschichte mit dem Baby-Blut stimmt tatsächlich. Einer der dafür verantwortlichen »Ärzte« sitzt inzwischen hinter Gittern.

Die jungen Hunde              

Aus Mitleid hat ein Pärchen einen jungen Hund auf einem asiatischen Markt gekauft. Dieser wäre sonst wohl in einem der heimischen Kochtöpfe gelandet.

Heutzutage ist es jedoch nicht mehr so einfach, ein Tier ohne Papiere ins eigene Land einzuführen. Das Pärchen beschließt also, den kleinen Racker im Handgepäck zu schmuggeln, dabei haben sie wirklich großes Glück, das die Kontrollen auf dem Flughafen sehr lasch sind und die Tasche mit dem Hund nicht weiter auffällt.

Zu Hause angekommen, gilt es, den jungen Hund mit der bereits vorhandenen Katze anzufreunden. Zum Erstaunen der beiden, fällt der kleine Hund über die Katze her und fügt ihr durch Bisse erhebliche Verletzungen zu. Vom eilig herbeigerufenen Tierarzt erfahren sie, das es sich bei ihrem neuen Haustier nicht um einen Hund, sondern um eine asiatische Riesenratte handelt.             

Die Braut              

Eine Braut wollte vor ihrer Hochzeit noch schnell braun werden und kaufte sich im Sonnenstudio eine so genannte 10er Karte á 30 Minuten. Da ihr dort aber nicht mehr Besuche der Sonnenbank verkauft wurden, erwirbt sie in noch drei weiteren Sonnenstudios diese besagten Zehnerkarten.

Sie kostet diese Karten auch in einem relativ kurzen Zeitraum aus. Schon bei den letzten Besuchen der Sonnenstudios bemerkt sie, dass sie anfängt, seltsam zu riechen. Selbst häufigeres duschen bringt keinen Erfolg.

Der Termin der Hochzeit kommt immer näher und der Geruch nimmt nicht ab. Sie beschließt zu einem Arzt zu gehen, dieser findet auch schnell des Rätsels Lösung und teilt ihr das Resultat seiner Untersuchung mit. Sie sei innerlich verkocht und dieser Prozess ließe sich auch nicht mehr rückgängig machen. So Leid es ihm auch täte, sie müsse sich auf ihren baldigen Tod einstellen.             

Der behaarte Arm              

In einer Tiefgarage einer Kleinstadt wird eine junge Frau von einer älteren Dame gebeten, sie mitzunehmen, da sie den Bus verpasst habe. Die junge Frau hat Zeit und bittet die ältere Dame in den Wagen einzusteigen. Beim Einsteigen rutscht der Ärmel der älteren Dame etwas nach oben und zu sehen ist ein stark behaarter Männerarm. Die junge Frau, mittlerweile misstrauisch geworden, bittet die ältere Dame nochmal auszusteigen und ihr beim Ausparken behilflich zu sein. Kaum aus der Parklücke draußen, beschleunigt die junge Frau ihren Wagen und fährt davon. Zu Hause angekommen bemerkt sie im Font des Wagens eine Plastiktüte, die offensichtlich die ältere Dame im Wagen hat liegen lassen. Als sie hineinsieht, findet sie ein blutiges Beil.

Mit diesem Fund fährt sie zur nächsten Polizeidienststelle, wo ihr gesagt wird, dass zur Zeit ein Frauenmörder unterwegs sei, der seine Opfer mit einem Beil tötet.             

Die Spinnen unter der Haut 

Eine junge Frau arbeitet in einer kirchlichen Gemeinde, in Ulm. Zur Adventszeit erhält sie eine afrikanische Weihnachtskrippe, die in buntes Zeitungspapier eingeschlagen ist. Beim Auspacken schnellt irgendetwas aus dem Paket hervor.

Nach Feierabend zu Haus angekommen, stellt sie eine kleine Wunde an der Wade fest, die sich entzündet hat.

Da die Entzündung nicht besser wird, besucht sie ihren Hausarzt, der die Wunde normal behandelt und ihr Antibiotika verschreibt. Jedoch ohne großen Erfolg. Die Wunde wird größer und tiefer. Der Hausarzt entscheidet sich dazu, einen Tropenmedizin- Spezialisten hinzuzuziehen. Dessen Diagnose: Der Biss stammt von einer afrikanischen Spinne, die ihre Eier bevorzugt in der menschlichen Haut ablegt.             

Nächtliche Heimfahrt

Eine junge Kellnerin ist mit ihrer Schicht in einer kleinen Kneipe in Rohrbach fertig und begibt sich mit ihrem Auto auf den Heimweg nach Neunkirchen-Menschenhaus. Auf der Landstraße, die auch durch ein bewaldetes Tal führt, bemerkt sie am Straßenrand eine ungewöhnliche Erscheinung. Sie hält an, da sie vermutet, dass dort im Straßengraben eine verletze Person liegt, findet aber nur ein paar dunkle Müllsäcke.

Es ist dunkel und regnerisch, und die junge Frau hört aus dem Wald Geräusche, das Rascheln von Laub, knackende Äste, die sie sehr beunruhigen. Sie fühlt sich in irgendeiner Form beobachtet und hastet zurück zu ihrem Auto. Als sie hinter sich Schritte auf dem Asphalt hört schlägt sie nur noch schnell die Fahrertür zu und fährt so schnell wie möglich nach Hause.

Als sie endlich zu Hause angekommen ist, stellt sie ihr Auto in der Garage ab und steigt aus. Dabei bemerkt sie an der Tür ihres Autos Blutspuren. Bei näherer Betrachtung sieht sie auf dem Boden der Garage einen abgetrennten Finger, der in der Tür eingeklemmt war und nun auf den Boden gefallen ist.

Menschenfressende Spinnen

Sie laufen 10 Milen/Stunden, springen 1.5 Meter, sind nachtaktiv, kommen also nur in der Nacht oder im Schatten hervor. Wenn sie dich beissen, wirst du unverzüglich betäubt. Du spürst also nicht einmal wenn du im Schlaf gebissen wirst, es kann also passieren dass du in der Früh aufwachst und dir Teile deines Armes oder Beine fehlen, weil sie die ganze Nacht über an dir genagt haben. Tagsüber verstecken sie sich im Schatten, also sei auf der Hut, denn sie könnte auch deinem Schatten folgen!ein Bild

Todeswälder

Es gibt auf der ganzen Welt sogenannte Todeswälder, die bekanntesten in den USA. Der Berüchtigste liegt in Pennsylvania nördlich des Susquehanna-Flusses. Es ist so, dass die Menschen reingehen und nie mehr zurückkommen. Man findet aber auch keine menschlichen Überreste, wohl aber Gegenstände der Personen. Es wurde auch schon Anfang der letzten Jahrhundertwende eine Beobachtung gemacht, wo ein Mann regelrecht in den Wald gezogen wurde.

//Aufklärung

Der 12 jährige Martin war für sein Alter sehr neugierig. Von seinen Klassenkameraden hatte er was von einem Jungen gehört, der einem Mädchen den Hof machte. Als er von der Schule kam, fragte er seine Mutter, wie man sowas anfängt.

Da die Mutter nicht wusste, wie sie es ihm erklären sollte, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, da seine Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund Mike erwartete.

Am nächsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt hatte. Zur Antwort bekam sie folgendes :

Nancy und Mike haben eine ganze Weile da gesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike fast das ganze Licht ausgemacht, und die Beiden fingen an sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube Nancy ist schlecht geworden, denn er fuhr ihr mit der Hand unter ihre Bluse, um nach ihrem Herzen zu fühlen, genauso, wie es der Doktor immer macht. Er war aber nicht so gut wie der Doktor, denn er hatte Schwierigkeiten das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile herum.

Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen plötzlich furchtbar an zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich auf das Sofa. Dann bekam Nancy Fieber. Ich weiß es genau, denn sie sagte ihr wäre unheimlich heiß --- und dann fand ich heraus, warum den Beiden so schlecht war:

Ein großer Aal muss in Mikes Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in die Höhe. Er war mindestens 20 cm lang ! Ehrlich ! Jedenfalls hatte Mike ihn mutig gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß, ihr Mund stand weit offen, und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, dass dies der größte sei, den sie je gesehen hätte. Wenn sie wüsste, dass unten im See noch viel größere sind!

Jedenfalls war Nancy sehr mutig, und versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm in den Kopf biss. Plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und ließ ihn gehen. Ich glaube, dass der Aal zurück gebissen hatte. Dann schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche holte.

Diese stülpte er dem Aal über den Kopf, damit er nicht beißen konnte. Nancy legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten sie den Aal zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kämpfte wie ein Verrückter, und Mike und Nancy ächzten und stöhnten. Sie kämpften so hart, dass beinahe das ganze Sofa umgefallen wäre. Nach einiger Zeit lagen dann beide still auf dem Sofa.

Mike stand auf, und siehe da, der Aal war tot. Ich weiß das ganz genau, denn er hing so lasch da, und die Innereien hingen heraus. Nancy und Mike waren zwar sehr müde, aber sie küssten und umarmten sich trotzdem. Und dann kam der große Schock! Der Aal war gar nicht tot; er lebte noch! Er sprang hoch, und fing wieder an zu kämpfen. Ich glaube Aale sind wie Katzen - sie haben 7 Leben.

Diesmal sprang Nancy auf und versuchte ihn zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 15 minütigen Kampf war er endlich tot, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren, und spülte es im Klo herunter

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